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Weißabgleich mit Graukarte

Die drei prinzipiellen Einstellmöglichkeiten für Weißabgleich: Automatischer Weißabgleich (Kameraeistellung): Am einfachsten ist das Thema weißabgleich Kameraintern mit der vollautomatischen Einstellung für Weißabgleich geregelt! Bei den meisten natürlichen Lichtsituationen kommt die Kamera damit auch gut zurecht. Halbautomatischer  Weißabgleich (Kameraeistellung): Halbautomatische Lösung: An der Kamera wird die dominierende Lichtsituation bzw. Weißabgleichseinstellung eingestellt: Tageslicht Schatten/bewölkt Neonröhrenlicht Halogenlicht etc. Diese Weißabgleichs-Einstellvariante eignet sich besonders gut, wenn die Lichtsituation bspw. „bewölkt“ ist und für den Rest des Shootings kaum Änderungen der Lichtsituation zu erwarten sind. Die Kamera wird auch hier gut zurechtkommen und ein manueller Weißabgleich mit Graukarte ist somit nicht erforderlich. Weißabgleich mit Graukarte (manueller Weißabgleich): Den sichersten und genauesten Weißabgleich erreicht man durch manuelles Einstellen mit einer abfotografierten Graukarte. Besonders bei schwieriegen Lichtsituationen und vor allem bei Mischlicht (z.B. Blitzlicht + natürliches Licht + Neonlampen, etc) ergeben sich schwierigste Verhältnisse. Warum jetzt ein Weißabgleich mit Graukarte und nicht mit einer weißen Karte durchführen wird sich jetzt der ein oder andere fragen… Schließlich heißt es ja Weiß- und nicht Grauabgleich!!! Man kann einen Weißabgleich auch mit einem Blatt weißem Papier, …

Fotolocation Hamburg: Lindenallee Blankeneser Hirschpark

Heute morgen am Bahnhof hatte ich mal wieder noch über 10 Minuten Zeit. Also auf in den Zeitschriftenladen und nach interessanten Fotografie-Zeitschriften stöbern… Leider nichts spannendes dabeigewesen. Aber bangen den Fotozeitschriften lag ein Szene Hamburg magazin. Und da ging es um Hamburgs schönste Gärten. Direkt als Fotolocation Hamburg ist mir ein Bild der Lindenallee im Blankeneser Hirschpark aufgefallen. Da muss ich schnellstmöglich mal hin. Ein update dieser Fotolocation Hamburg folgt in Kürze…  

Monitor mit Testbildern Kalibrieren, überprüfen und einstellen

Ich hatte schon viel über Monitorkalibrierung gehört und gelesen. Nur was ist damit genau gemeint und was hat es damit auf sich? Seid dem ich 2011 nach längerer Fotopause wieder mit dem Fotografieren angefangen hatte, war der digitale Wandel schon so gut wie vollzogen und Lightroom bereits seit mehreren Jahren als DAS Fototool etabliert. Nach dem Export der ersten Bilder viel mir vor allem eins auf: Die Bilder sahen auf diversen Bildschirmen stets anders aus. Nunja, bei der Darstellung von Bildern wirken folgende Soft- und Hardwarekomponenten bzw. Parameter mit: Grafikkarte Grafikkartentreiber Betriebssystem Monitor Monitor Kalibrieren mit dem Windows internen Tool: „dccw.exe“ Windows interne Kalibrierung: dccw.exe – so geht´s: Klicken Sie auf Start und geben Sie ins Suchfeld folgenden Befehl ein: dccw.exe Oder auf Systemsteuerung > Darstellung und Anpassung > Anzeige > Farbe kalibrieren Lesen sie nun eine Anleitung, wie sie Ihren Monitor mit Testbildern Kalibrieren, überprüfen und einstellen können. Monitor mit Testbildern Kalibrieren Auch Testbilder eignen sich zur Kalibrierung des Monitors. Vor allem lässt sich somit eine Kalibrierung schnell überprüfen! Ulrich Muntenbeck hat ein Verfahren zur Monitorkalibrierung mit Testbildern in diesem Forumbeitrag …

Nightshootinglocation Speicherstadt Hamburg

Es ist Winter und wird aktuell im Dezember verdammt früh dunkel (Siehe Blaue Stunde Zeiten für Hamburg aus meiner Blue hour-App! Unter der Woche kann ich gar nicht so früh aus dem Büro, sodass noch ein paar Fotos gehen… Warum dann nicht gleich ein Nachtshooting planen? Hamburg hat für ein Nightshooting viel zu bieten! Just 4Fun bin ich also nach der Arbeit mal in der Speicherstadt herumgefahren und hab ein wenig mit Grundsätzlichen Lichteinstellungen für Nachtshootings experimentiert.  Wichtig war mir, das der Hintergrund nicht komplett absäuft, sondern das beim Nachtshooting auch noch etwas vom Speicherstdt-Ambiente zu sehen ist.      

Kochkurs Shooting Hamburg

In Lars „The Kitchen-Kochkurs“ war jemand abgesprungen – und so durfte ich mitkochen. Irgendwie hatte ich es nicht geschafft, doch die Kaera mal zu Hause zu lassen. Und so stellte ich vor jeglicher Küchentätigkeit erstmal nach Ankunft ein Blitz auf 😉 Da das Motto jedoch Kochen und nicht fotografieren war, hielt ich mich arg zurück. Ich wollte definitiv nicht die Stimmung durch zu paparazimäßiges „Knipsen“ sprengen… Und dennoch kamen ein paar schöne Schnappschüsse dabei heraus. Ich hatte meistens über die Decke, Wände und ein wenig durch einen Schirm geblitzt. Mittlerweile habe ich mein indirektes Decke/ Wände Blitzen so optimiert, dass ich nun den Schirm gar nicht mehr nutzen würde…