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Die Belichtungszeit in der Fotografie

Belichtungszeit in der Fotografie

Belichtungszeit (auch Verschlusszeit genannt) in der Fotografie: Die Belichtungszeit ist die Dauer, wie lange der Sensor (früher war es der Film) belichtet wird. Wichtig ist hier, dass die Belichtungszeit eng mit der Blende und der ISO zusammenhängt.

Ziel ist, den Sensor genau mit der richtigen Menge an Licht zu füllen. Vielleicht kann man sich das ganze am Beispiel eines Wassereimers vorstellen. Das Ziel hierbei wäre analog zur Fotografie, den Eimer mit Wasser voll zubekommen. Die Variablen:

  • Wie stark ist der Wasserhahn geöffnet
  • Wie lange ist der Wasserhan geöffnet, also wie lange fließt das Wasser
  • Wie groß ist der Eimer (Analog zur Emfindlichkeit des Sensors… –> ISO )

Belichtungszeit in der Fotografie: Je kleiner also die Blende geöffnet ist (Achtung: Je kleiner die Bendenzahl, desto größer ist die Blemdenöffnung: f 1.8 bedeutet, dass die BLende seeehr weit geöffnet ist… f 22 bedeutet, dass die Blende ganz klein ist, also kaum geöffnet), desto länge muss die Zeit sein, um den Eimer vollzubnekommen.

Ob die Verschlusszeit in der Fotografie kurz mit weit geöffneter Blende (also kleine Blendenzahl!!!) ist, oder ob die Verschlusszeit sehr lang mit stark geschlossener Blende ist, ist für das Ergebnis sehr entscheidend! Insbesondere im Bezug auf die Blende hat man in Sachen Freistellung sehr viele kreative Optionen. Zum Beispiel kann ich die Augen bei einem Portrait absolut scharf abbilden. Der Hintergrund ist beispielsweise jedoch bereits absolut unscharf… Für mehr Infos zur Blende gehts hier zurück zum Artikel: Blende in der Fotografie

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Hier nun noch ein paar Links zur Verschlusszeit in der Fotografie von ebenfalls empfehlenswerten Blogs:

http://gwegner.de/know-how/blende-iso-belichtungszeit-einfach-erklaert/

http://neunzehn72.de/richtige-belichtungszeit-bei-langzeitbelichtungen-mit-graufilter-finden/

http://neunzehn72.de/was-ist-die-richtige-belichtung-und-wie-finde-ich-sie-fuer-mein-foto/

http://neunzehn72.de/keine-angst-vor-dem-manuellen-kameramodus/

Fotografieren lernen!

Fotografieren lernen

Fotografieren lernen!Fotografieren lernen! Fotos kann heute jeder Machen und Kameras sind heutzutage so stark verbreitet, wie noch nie: Fast jeder hat stehts mit seinem Smartphone immer und überall eine Kamera dabei. Und mit einem Smartphone lassen sich bereits erstaunlich gute Bilder schießen!

Wirkliches Fotografieren beginnt für mich jedoch erst, wenn ich die grundlegenden Parameter kenne. Denn dann kann ich genau das umsetzten, was ich möchte. Gute Fotos sind dann weniger von zufälligen Schnappschüssen abhängig. Die wichtigsten Parameter dazu sind beim Fotografieren:

  • Blende
  • Verschlusszeit
  • ISO

Fotografieren lernen beginnt also mit dem Lernen dieser drei wichtigsten Parameter. Und diese drei Hauptparameter haben sich auch im Wandel von der analogen zur digitalen Fototechnik nicht geändert.

Wenn man diese Zusammenhänge verstanden hat, dann beginnt wirklich kreatives Fotografieren. Und irgendwann kommt dann der Zeitpunkt, bei dem du im Man uellen (M-Modus) Deine besten Bilder macht… Bei dem du (fast) jede Automatik topst! Bzw. du deine konkrete Bildidee fast nur über den manuellen Belichtungsmodus erreichst.

Bei den meisten Hobbyfotografen kann die Kamera 90% mehr, als tatsächlich genutzt wird. Oder anders gesagt: Bei vielen Fotografen gibt es noch gewaltiges Potential. Je weniger das aktuelle Fotowissen, desto steiler wird die Lernkurve sein.

Aber Vorsicht: Fotografieren kann süchtig machen 😉 Das soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben!

 

Wenn Du jetzt noch im Besitz einer Kamera bist, mit der du manuelle Kontrolle über diese Parameter hast, so sind das bereits die besten Voraussetzungen, um Fotografieren zu lernen. Ich hatte schon lange vor, ein paar Artikel zum Thema Fotowissen und Tutorials zu schreiben. Jetzt geht`s los 😉

Fotografieren lernen:

Foto Workshop Teil 1: Die Blende

Fotografieren lernen Workshop Tel2: Belichtung

Foto Workshop Tel2: Aufnahmemodi

Foto Workshop Tel2: Verschlusszeit

Foto Workshop Tel2: ISO-Empfindlichkeit

Foto Workshop Tel2: Histogramm

Das spannende beim Fotografieren lernen ist vor allem die Lernkurve. Relativ schnell beginnt man bessere Bilder zu machen und das treibt wiederum ordentlich an!

Klasse sind auch die Blogs Paddy und den Krolop und Gerst´s, von denen ich auch sehr viel lernen konnte:
http://neunzehn72.de/
http://blog.krolop-gerst.com/

 

Fethering - One Light von oben, kontrastreich

One Light Lichtsetup von oben – Fethering für hohen Kontrast und räumiche Wirkung!

Je näher die Lichtquelle an der Kameraachse ist, desto schwächer wird der Kontrast. Um den Kontrast und somit das Portrait interessant und räumlich wirken zu lassen, kann nun bei einem „One Light Lichtsetup“ die Lichtquelle vom Objektiv sowohl auf der horizontalen sowie auch auch der vertikalen Ebene entfern werden!

Bei diesem „One Light Lichtsetup von oben“ ist die Beleuchtung noch auf gleichem horitontalen Winkel zum Objektiv, allerdings beträgt der vertikale Winkel 180 Grad. Das Licht ist also direkt von Oben gesetzt. Durch eine relativ große Lichtquelle und eine sehr Nache Position des „One Light Lichtsetup von oben“ kann unter Ausnutzung der Fethering-Technik eine höchst interessante Lichtsetzung umgesetzt werden.

One Light Lichtsetup von oben: Vergleiche verschiedener Fethering Positionen!

Dieses „One light von oben“ gefällt mir am besten (Position 2).

_DSC2645_One Light Lichtsetup von oben

Von der Portraitfotoidee zum Shooting-Konzept

Das spannende bei freien tfp -Projekten ist, das man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann und viel Raum für großartigste Portraitfotoideen hat. Freie tfp shootings dienen oft sogar als Keimzelle für hervorragende Portraitfoto Ideen. Jedoch war es bisher meist so, dass zwar erste Ideen bzw. Grobkonzepte bei meinen tfp-Shootings vorhanden waren, jedoch 80 % geschah dann jedoch wieder spontan. Shooting_Konzept_Idee_PortraitErfahrungsgemäß weiß ich jedoch auch, dass zu viel Flexibilität zwar zu vielen tollen 70%-Bildern führen, jedoch ist oftmals kein Foto so richtig richtig gut. Ich möchte zukünftig bei meinen freien tfp-Projekten eine Idee in Form eines ausgearbeiteten Shooting-Konzeptes in den Vordergrund stellen. Hier meine Vorgehensweise bei einem Shooting-Konzept:

 

Die erste PortraitfotoIdee

Wenn ich mit einem Fotomodel ein tfp shooting plane, entsteht die Idee entweder auf Basis einer Location, einer bestimmten Szene oder aber auf Basis des Models, also ich betrachte dazu zwei drei Bilder des Models und baue darauf den Rest auf.

 

Ist das Model beispielsweise Pferdeliebhaber/in, so kann sich darauf die Idee aufbauen.

Erfahrungsgemäß sind solche Ideen sehr Hilfreich. Jedoch mag ich bei Fotos auch keine hundertprozentige Durchgeplantheit, was womöglich auf den Bildern zu erkennen ist.

 

Das Equipment – welche Fotoausrüstung kommt in den Rucksak?!

Die Idee gibt grundsätzlich vor, welches Equipment ich brauche!

  • Welches Objektiv?
  • Licht: Reflektoren, Blitze, Lichtformer!

 

 

Moodboard – Die PortraitfotoIdee – Vorlage

Für jedes tfp shooting erstelle ich dann ein Shooting – Moodboard. Das Moodboard ist eine Art Bilderkollage, dass aus Beispielfotos besteht. Dies soll aber in erster Linie nicht als 1:1 Vorlagensammlung dienen, sondern eher die grundsätzliche Stimmung der Portraitfotoidee rüberbringen.

 

Dieses Moodboard bekommt dann vorab auch das Modell. Bei einem Herbstshooting z.B. im Wald ist auch ganz wichtig, dass das Moodboard auch die Farbgebung wiederspiegelt. So kann sich ebenfalls auch der Visagist/ die Visagistin farblich auf das shooting vorbereiten, einstellen und das Model optimal schminken!

 

Das Foto-Shooting

Nach dieser Portraitfoto-Konzeption steht beim Fotoshooting ganz klar die überlegte Portraitfotoidee im Vordergrund. Ich muss nicht hunderte von Ideen umsetzen, oder auf jeden Einfall, der mir oder dem Model spontan in den Sinn kommt, reagieren. Die Konzentration liegt zunächst auf der perfekten Umsetzung dieser einen Portraitfotoidee. Wenn „das Bild“ dann im Kasten ist, dann ist noch genügend Raum für spontane Ideen und Einfälle und der experimentelle Part beginnt.

 

 

PS: Alles rund um meine Portraitfotoideen  sammel ich im Tool One Note von Microsoft.

Portraitfoto Ideen: Die Blende

Welche Blende bei Portraitfotos?

Die Frage, welche Blende man für Portraitfoto Ideen einstellt, ist eine sehr häufige!

Die Blende ist neben ISO und Belichtungszeit eines der wichtigsten fotografischen Werkzeuge. Vor allem die Blende lässt sich besonder kreativ für Portraitfoto Ideen einsetzten.

Blende_Portraitfoto-IdeenAls Einsteiger macht es sicherlich am meisten Spaß, erst einmal einfach drauf los zu fotografieren. Möchte man jedoch ein paar erste Portraitfoto Ideen umsetzten, so sollte man sich zunächst mit den wichtigsten Kreativen Werkzeugen der Kamera auseinandersetzen:

  • Belichtungszeut
  • Blende
  • ISO

Wichtig ist vor allem, das man die Blende nicht isoliert betrachten kann. Veränderm man die Blende, z. B. bei einem Portraitfoto-Projekt, dann hat dies direkt immer auch Auswirkungen entweder auf die ISO-Einstellung oder die Belichtungszeit (Oder manchmal auch auf beides!).

Blende_Fotografieblende__0.1

Welche Blende bei Portraitfotos? Bei Portraitfotos ist auf eine große Blende (offene Blende) vorteilhaft: Sie

 

 

 

Lichtformer: 1,6m Reflexschirm (große Lichtquelle) im Vergleich zu kleiner Softbox (30 cm)

Hier mal ein kleiner Test, um die Wirkung eines großen Reflexschirmes mit einer kleinen Softbox aus identischer Richtung zu vergleichen:

Aufbau der großen Reflexschirmes und der kleinen kleine Softbox: Die Richtung des Lichtes ist als identisch (Wichtig, um die beiden Lichtformer in ihrer Wirkung vergleichen zu können!)

Wirkung des Lichtes bzw. der Lichtformer:

Lightroom und Gimp

Lightroom und Gimp als Alternative zu Photoshop

Welche Software zur Fotobearbeitung benötige ich und wozu brauche ich was?

Sofern man im RAW-Format fotografiert, benötigt man in aller erster Linie einen RAW-Converter. Für mich ist hierfür und als Ausgangsbasis das Adobe-Tool Lightroom die Software der Wahl!

Natürlich kann man über das Tool Camera-Raw auch Photoshop direkt nutzen (gleiches ist auch mit Gimp über Raw-Plugins möglich) nur ist dies aus meiner Sicht viel zu umständlich.

Lightroom ist bei mir der Dreh und Angelpunkt. Und ich möchte es nicht mehr missen.

 

GIMP & Related Musings
http://www.partha.com/

http://registry.gimp.org/popular

http://registry.gimp.org/node/25219

http://www.cambridgeincolour.com/forums/thread2575.htm

Wavelet decompose
http://registry.gimp.org/node/11742